Smoker

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Char-Broil Big Easy

Artikel-Nr.: DA140677
  • einfaches räuchern, braten und grillen dank patentierter TRU-Infrared™ Technolgie
  • Höhe: ca: 92 cm
  • Gewicht: ca: 28 kg
269,00 € *
299,00 €
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Smoky Fun Euro Smoker

Artikel-Nr.: SFRS01.115
  • Smokergrillfläche:  38 x 72 cm
  • Smokergewicht: 115 kg
  • Smokerabmessungen: 142 cm hoch x 77 cm breit x 149 cm tief
999,00 € *
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Smoky Fun Big Chief 6

Artikel-Nr.: SFS01.142
  • Grillfläche: 38 x 107 cm
  • Gewicht: 250 kg
  • Abmessungen: 204 cm hoch x 204 cm breit x 77 cm tief
  • inkl. Räucherturm
2.690,00 € *
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smoker-bbq-smoky-funFür den besonderen Geschmack sind die Genießer bekannt. Diese besondere Gruppe hat die Klasse der sogenannten Smoker Grille für sich entdeckt. BBQ Smoker unterscheiden sich vom normalen Grill vor allem durch Aufbau und Funktionsweise. Man kann wohl beim Smoker eher von einer Art Grillstation sprechen. Dank eines zweigeteilten Bausystems ist dieser Gartengrill in zwei separate Bereiche eingeteilt:

  • eine Kammer für die Kohle und
  • eine Kammer für die zu garenden Köstlichkeiten.

Eine BBQ Smoker ist eine lohnende Investion in puren Geschmack.

Du weißt noch gar nicht so richtig was ein Barbecue Smoker ist und möchtest mehr erfahren? Dann kannst du bei uns mehr unten darüber erfahren. Außerdem empehlen wir dir Pepperworld.com


Smoky Fun

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In großer Vielfalt präsentieren wir Ihnen das reichhaltige Angebot von Smoky Fun. Hier finden Sie Ihren BBQ Smoker.

Activa

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Der Hersteller Activa Grillküche hat in seinem Sortiment einen Räucherofen.

Char-Broil

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Char-Broil bietet Alles in Einem. Der Big Easy überrascht durch seine Vielfältigkeit

barbecue

 

Lange Zeit galt Grillen als reine Männerdomäne. In der Zwischenzeit stehen fast genauso viele Frauen wie Männer am Grill und bereiten schmackhaftes Essen über der Glut zu. Dies ist unter anderem durch dem Boom am Grillen in den vergangenen Jahren zu erklären. Dieser Hype sorgte auch für eine gänzlich neue Wahrnehmung des früher oft belächelten Hobbies. Nicht nur dass diverse Meisterschaften ausgetragen werden, auch das Arbeitsgerät wird immer professioneller und spezieller. Ein Gartengrill muss einfach mehr als nur grillen können. Mittendrin statt nur dabei ist der aus den USA nach Europa gelangte Barbecue Smoker.

 

Was ist ein Barbecue Smoker?

Ähnlich wie beim klassischen Holzkohle Gartengrill wird auch bei einem Barbecue Smoker die Hitze durch Feuer erzeugt, welches durch Holz oder Kohle gespeist wird. Doch im Gegensatz zum Grillen werden die Lebensmittel bei einem Smoker nicht direkt über der Hitze zubereitet, sondern in sekundärer Hitze in einer Kammer, in welche nur der Rauch des Feuers gelangt, gegart und geräuchert.

 

Was für Arten von Smokern gibt es?

Auch wenn das Grundprinzip eines jeden Smokers ähnlich ist, gibt es doch verschiedene Ausführungen für das Barbecue.


Barrel Smoker

Die häufigste Variante beim Barbecue ist der sogenannte Barrel Smoker. Die meisten handelsüblichen Geräte gehören zu diesem Typ. Auch die häufig auftretenden Kombinationsgeräte zwischen Gartengrill und Barbecue Smoker fallen in diese Kategorie. Diese Smoker bestehen aus zwei Kammern. In einer, der Feuerkammer, wird das Feuer gemacht, in der anderen, der Garkammer, wird das Essen zubereitet. Durch diese zweite Kammer wird der Rauch der ersten abgeleitet. Dadurch wird die Garkammer erhitzt, und darin befindliche Lebensmittel erhalten durch den Rauch den typischen Barbecue Geschmack.


Reverseflow Smoker

Dieser funktioniert ähnlich wie der Barrel Smoker, doch wird hier der Rauch zuerst unter der zweiten Kammer hindurch geleitet, so dass sich diese, sowie eine in ihr befindliche Platte bereits erhitzt, bevor der Rauch in die Kammer gelangt.


Drum Smoker

Diese großen, meist im Eigenbau entstandenen, Geräte besitzen im unteren Bereich einen großen Kohlekorb. Dieser wird mit Kohle gefüllt und nur eine Schicht glühender Kohlen ganz oben hinzugefügt. Dadurch glühen die Kohlen über Stunden hinweg durch und sorgen so für langanhaltende Hitzeentwicklung und Rauchentwicklung. Im oberen Bereich sind ein oder mehrere Grillroste angebracht, auf welchen das Grillgut für das Barbecue liegt. Abgetrennt können diese durch Wasserschalen oder auch Sandschalen sein.

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Welche Vorteile hast du mit ein Barbecue Smoker gegenüber einem herkömmlichen Grill?

Dadurch, dass die durchschnittliche Temperatur in der Garkammer bei der Verwendung eines Smokers zwischen 90 und 130 Grad liegt, kann man diese Zubereitungsmethode mit Niedrigtemperaturgaren vergleichen. Somit kannst du vor allem größere Bratenstücke über lange Zeit hinweg garen, ohne dass diese trocken werden. Die schonende Art der Zubereitung beim Barbecue sorgt nicht nur für perfekten Geschmack sondern auch für eine bestmögliche Verwertung der im Essen enthaltenen Nährstoffe. Auch der durch den Rauch verursachte typische barbecue Geschmack hebt im Smoker zubereitete Gerichte ab. Dieser rauchige Barbecue Geschmack ist uns in Europa vor allem von Spareribs gut bekannt. Den barbecue Geschmack variieren kannst du problemlos durch Zugabe spezieller Hölzer oder Holzchips, welche beim Verbrennen einen bestimmten Duft abgeben, und so durch den Rauch auch einen intensiven Geschmack übertragen.

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Wie gehst du bei der Verwendung eines Barbecue Smokers am besten vor?

Zu Beginn muss das Feuer angeheizt werden. Ob du Kohle oder Holz verwendest wirkt sich auch auf das Endprodukt aus. Für Smoker wird meist die Verwendung von Holzscheiten empfohlen, da diese einen deutlich besseren Geschmack übermitteln. Ein ähnliches Ergebnis kannst du jedoch auch durch die Kombination von Holzkohle mit Holzchips erzielen. Ist das Feuer soweit, dass die gewünschte Temperatur in der Garkammer erreicht ist, wird das Grillgut aufgelegt. Wichtig ist, dass du in weiterer Folge die Garkammer so selten wie möglich öffnest, da dadurch große Temperaturschwankungen entstehen, doch soll die Temperatur möglichst konstant gehalten werden. Um dies zu gewährleisten, hat beinahe jeder Smoker Regulierkappen, mit denen die Temperatur für das Barbecue reguliert werden kann. Informiere dich am besten vorab über die nötigen Garzeiten. Verschiedene Fleischsorten und Fischsorten sowie Gemüse haben sehr stark abweichende Zeiten, die oft mehrere Stunden betragen können. Es ist empfehlenswert, keine zu unterschiedlichen Barbecue-Gerichte gleichzeitig zuzubereiten. Willst du die Hitze in der Feuerkammer auch noch nutzen, kannst du diese bei den passenden Geräten häufig auch als Backrohr verwenden. Durch die extrem hohe Temperatur kann hier zum Beispiel sehr leckere Pizza zubereitet werden.

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Welche Barbecue-Gerichte eigenen sich am besten zur Zubereitung im Smoker?

Wenn du deine Freunde mit typischen amerikanischen Barbecue Gerichten beeindrucken willst, dann kommst du um die "Holy Trinity of Barbecue" nicht umhin. Dazu gehören neben den bereits erwähnten Spareribs auch Beef Brisket (Im Rauch gegarte Rinderbrust) und Pulled Pork (über Stunden gegarte Schweine Schulter oder Nacken, welche am Ende derartig zart ist, dass man das Fleisch mit einer Gabel herunterzupfen kann). Doch auch Wild, Geflügel oder Fisch eignen sich hervorragend zur Zubereitung im Barbecue Smoker. Wichtig ist vor allem, dass die Temperatur und die Gardauer der Größe des zu garenden Stückes entsprechen.

barbecue

 

Worauf musst du beim Kauf eines Barbecue Smokers achten?

Am wichtigsten bei einem guten Barbecue Smoker ist die hochwertige Verarbeitung der Materialien. Das Gerät kann noch so toll aussehen, wenn es dir beim Aufbauen oder nach der Verwendung in alle Einzelteile zerfällt, hast du nichts davon. Hier zu beachten sind vor allem die Schweißnähte und Scharniere, die für den Zusammenhalt des Smokers sorgen. Auch die Wandstärke sollte nicht zu dünn sein, da dadurch garantiert wird, dass die gewünschte Temperatur gehalten werden kann. Ebenso sollte die Größe des gesamten Gerätes, der Grillfläche aber auch der Feuerkammer berücksichtigt werden. Diese Werte haben nicht nur einen Einfluss darauf, für wie viele Personen du Essen zubereiten kannst, sondern auch mit welchen Temperaturen dies von statten gehen kann. Vor allem für Beginner lohnt es sich, zusätzliche Extras wie beispielsweise ein eingebautes Thermometer, zu berücksichtigen. Dadurch kannst du mit einem Blick die Temperatur im Inneren der Rauchkammer ablesen, und so entscheiden ob und wann ein neuer Holzscheit nachgelegt werden soll. Schlussendlich ist natürlich auch der Preis ein Argument beim Kauf eines Smokers. Die billigsten Geräte bekommt man bereits für knapp unter 40 Euro, doch sind diese meist mehr Spielzeug als ernst zunehmendes Hilfsmittel. Ab 250 Euro sind bereits sehr gute Geräte erhältlich, mit denen du in die Welt des Barbecue Smokers Einzug erhalten kannst. Aber vorsicht, schnell ist man verwöhnt und gehört zu den Genießern. Dann bist du bessesen vom Barbecue und greifst vielleicht auch noch zu den Spitzengeräten. Die absoluten Spitzengeräte kosten durchaus einige hundert Euro. Der Erfolg deines Barbecues wird das rechtfertigen!

 

Unsere Bestseller findest du oben aufgeführt.

Barbecue Smoker Grill Anleitung

Endlich ist es geschafft: Du hast Deinen neuen Barbecue Smoker Grill fix und fertig aufgebaut, jetzt steht er glänzend vor Dir und möchte so richtig angefeuert werden. Doch dafür fehlt Dir noch das nötige Wissen? Oder fehlen die Rezepte, die Dich zum Nachmachen verlocken? Hier findest Du Rezepte mit Erfolgsgarantie, denn auf keinen Fall sollte, die Einweihung Deines neuen Gartengrills, in einem Fiasko enden.

Rezepte für den Barbecue Grill

Sommer, Sonne - Barbecue, doch auch im Winter solltest du unbedingt einmal den Smoker anwerfen. Dann erfüllt herrlicher Grillduft, die kalte Winterluft, und die Spareribs, das Pulled-Pork, das saftige Hähnchen oder die extra zarte Rinderbrust schmecken dann besonders köstlich. Die Rezepte für den exklusiven Grill haben einen wesentlichen Vorteil bei der Umsetzung: Denn bei einem Barbecue Grill muss das Fleisch nicht gedreht, gewendet und umsorgt werden. Hier lautet das Motto: Fleisch harmonisch einwürzen, ziehen lassen und ab in den Smoker. Dort wird es gleichmäßig zart und saftig gegart. Unabhängig der verschiedenen Rezepte, große Fleischstücke sind bestens für diesen Grill geeignet. So können in der Zwischenzeit, nachdem der Smoker nicht viel Aufsicht benötigt, die Beilagen laut Rezepte zubereitet, der Tisch gedeckt und sich um die Gäste gekümmert werden.

Wichtig: Achte darauf, das Fleisch rechtzeitig in den Barbecue Smoker zu legen. Denn die Verweildauer - vor allem bei großen Teilen - kann bis zu achtzehn(!) Stunden betragen.

Barbecue-Party wie in Amerika

Unumstritten ist das BBQ in Amerika schon viel länger in den Gärten zu Hause, als in Deutschland. Doch auch hierzulande steigt die Nachfrage nach den exklusiven Gartengrills: Denn wer von den zarten Stücken Fleisch, einer lecker geräucherten Bratwurst oder dem saftigen Fischfilet einmal selbst probiert hat, ist anschließend automatisch mit dem BBQ-Fieber infiziert. Die Speisen erhalten durch den Smoker den richtigen Kick und schmelzen anschließend in den hungrigen Mündern genussvoll dahin. Dabei verbreitet sich das köstliche Aroma auf sämtlichen Geschmacksknospen der Zunge.

Zurück zu den Amerikanern, diese lieben Rezepte mit Rindfleisch in allen Variationen auf ihrem Grill: Als Patty oder Burger, in Form eines Steaks oder die saftige Rinderbrust (richtigerweise als Beef Brisket bezeichnet). Das umfangreiche Rezepte Angebot wird mit Schweinenacken - angerichtet als Pulled Pork - sowie den Spareribs stimmig ergänzt. Jeder Amerikaner ist stolz auf seine individuelle Marinade und die Rezepte dazu sind streng geheim.

Trotzdem darf bei den unterschiedlichen Gewürzmischungen für die Barbecue-Sauce eine Zutat nicht fehlen: der Honig. Dieser harmoniert hervorragend mit dem rauchigen Fleischaroma und fehlt bei keinem der Rezepte.

Richtig würzen - eine kleine Einführung

Die Rezepte für die richtige Würze sind augenscheinlich sehr unterschiedlich, beinhalten aber jeweils ein paar wichtige Grundzutaten und die Raffinesse liegt dann in der jeweiligen Persönlichkeit des Grill-Meisters.

Doch was bedeutet denn Rubs, Wet-Rubs oder Mops (beziehungsweise Bastes)? Also, Rub steht für die trockene Gewürzmischung, mit der das Fleisch sorgfältig eingerieben wird. Dann ruht es für mehrere Stunden im Kühlschrank, bevor es im Smoker Grill landet. Wet-Rub in Rezepte bezeichnet eine trockene Gewürzmischung, die mit Öl zu einer cremigen Paste vermischt wird. Die weitere Verarbeitung ist wie bei einer Rub.

Die verschiedenen Rezepte für Mops - bitte nicht mit der niedlichen Hunderasse verwechseln - lassen leckere, flüssige Marinaden entstehen, die kurz vor Ende der Garzeit auf das Fleisch aufgestrichen werden. Darin findet sich dann auch reichlich Zucker und der Honig. Mop, beziehungsweise Barbeque-Saucen, sind von der Herstellung identisch. Viele Grill-Profis verwenden die jeweilige Sauce, für den perfekten Gaumen-Genuss, erst beim Anrichten.

Nachstehend die Rezepte für Rubs und Co, für die Einweihung Deines neuen Grills:
Die Grundzutaten eines Rubs sind Paprikapulver, Zwiebel- und Knoblauchgranulat, Salz, Pfeffer und Senfkörner. Ergänzt werden diese, um beliebige Gewürze, wie Rosmarin, Oregano oder Thymian - und zwar jeweils nach den persönlichen Vorlieben.
Wichtig: Manche Gewürze und Kräuter vertragen keine Hitze oder zu langes Garen. Deswegen diese Gewürze erst am Ende über das Essen streuen, wie zum Beispiel Petersilie, Schnittlauch und Basilikum.
Für den Wet-Rub einfach ein hochwertiges Öl, zum Beispiel Olivenöl, zu der Gewürzmischung geben und gut verrühren. Für den Mop werden diverse Flüssigkeiten, wie Apfelsaft oder auch Apfelessig, Balsamico, Suppen oder Bratenfonds entweder einzeln oder gemischt verwendet. Dazu gesellen sich Worcester Sauce, Sojasauce oder eine Chili-Paste. Gewürze, unter anderem Salz, Pfeffer, Petersilie, brauner Zucker und Honig, runden den Mop harmonisch ab.

Pulled Pork - eines der schmackhaftesten Rezepte beim BBQ

Bestens für die Einweihung Deines neuen Barbecue Smoker Grills geeignet. Denn diese Rezepte gelingen relativ einfach und zählen gleichzeitig zu den Smoker-Klassikern. Doch bevor Du ein leckeres Pulled Pork zaubern kannst und die Barbecue-Party beginnt, sind ein paar Vorarbeiten zu erledigen.
Wichtig: Nimm Dir für das erste Mal Zeit und Dein Pulled Pork wird der köstliche Mittelpunkt einer tollen Barbecue-Party.
Und Deine Gäste? - Die werden von dem sensationellen Grill-Genuss begeistert sein. Doch der Reihe nach, denn zuerst musst Du Deinen Smoker einbrennen.

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Warum muss der Smoker Grill vor der ersten Benutzung eingebrannt werden?

Jeder Smoker besteht aus einem speziellen Stahl und dieser muss vor der ersten Benutzung so richtig schön mit Russ und Rauch beschichtet werden. Durch diese Russ-Schicht wird der Gartengrill, vor diversen Beschädigungen und Umwelteinflüssen, noch besser geschützt. Du benötigst - je nach Größe des Grills - zwischen vier und fünf Kilogramm Holzkohle. Diese auf dem Boden der Feuerkammer verteilen und mit einem Grill-Anzünder entflammen. Den Grill auf ungefähr 140° Grad Celsius erhitzen und diese Temperatur konstant für zwei Stunden halten. Dafür kann die Feuerkammer mit einem Stein leicht offen gehalten werden. Steigt die Temperatur darüber, dann die Regulierklappen auf dem Gartengrill öffnen. Dadurch kann die Wärme besser entweichen. Den Smoker nach den zwei Stunden vollständig abkühlen lassen. Dann wird er innen und außen mit einem Öl, zum Beispiel Raps- oder Palmöl, eingerieben. Besonders einfach geht es mit unserem flammo Spray.
Wichtig: Nochmals für eine Stunde bei 140° anheizen. Ist jetzt die Innenseite der Garkammer schwarz und glänzend? Dann ist der Grill bereit für das Pulled Pork.

Die Zubereitung des Pulled Pork

Für Dein Pulled Pork verwendest Du am besten Schweinenacken ohne Knochen. Laut diverser Rezepte eignet sich auch eine Schweineschulter beziehungsweise fast alle Teile des Schweines können für den Smoker Gartengrill verwendet werden. Achte beim Einkauf jeweils auf ein qualitatives Stück Fleisch, mit einer schönen Fett-Mamorierung. Der Schweinenacken sollte mindestens ein Gewicht von zwei Kilo besitzen - als kleine Orientierungshilfe: Ein Stück Schweinefleisch mit einem Gewicht von drei Kilo reicht für ungefähr acht bis zehn Personen.
Wenn also nicht so viele Gäste kommen oder mehr Pulled Pork zubereitet wurde, als gegessen wird: Du kannst das fertige Fleisch in beliebige Portionen aufteilen und dann einfrieren. In einem Wasserbad aufwärmen und Du hast auch für zwischendurch leckeres Fleisch vom eigenen Smoker.
Nun den Wet-Rub herstellen: Dafür Sonnenblumenöl mit Salz, schwarzem Pfeffer, Paprika-, Zwiebel- sowie Knoblauchpulver, gemahlenem Kümmel, Cayennepfeffer, Rosmarin, Thymian und braunen Zucker gut verrühren und dann den Schweinenacken damit kräftig - mit den Händen - einreiben. Nach dem Würzen das Fleisch in Frischhaltefolie wickeln und über Nacht durchziehen lassen.
Du hast nicht soviel Zeit? Dann lass' das Schweinefleisch nur drei Stunden im Kühlschrank ruhen. Je länger es aber mit den Gewürzen ruhen kann, umso würziger ist das Endergebnis.
Endlich - Smoker anheizen. Wir empfehlen - unabhängig der Rezepte - für den ersten Grill-Versuch mit dem Smoker, Grillkohle beziehungsweise Grillbriketts zu verwenden. Für den Rauchgeschmack einfach Holzchips, sogenannte Chunks, während des Smokens auf den Kohlen verteilen. Denn das Beheizen mit Holz benötigt ein wenig Übung, vor allem wegen der stärkeren Temperaturschwankungen. Sobald der Gartengrill eine Temperatur von 120° erreicht hat, wird es Zeit für den Schweinenacken: Raus aus dem Kühlschrank und in die Mitte des jeweiligen Fleischstückes ein Braten-Thermometer stecken. Nun wird das Fleisch ungefähr 15 bis 18 Stunden im Smoker belassen. Bei einer Kerntemperatur von circa 95° Grad Celsius ist das Fleisch fertig. Raus aus dem Smoker und für eine Stunde - in Alufolie gewickelt - ruhen lassen. Dann kann das zarte wohlriechende Stück Fleisch mit zwei Gabeln zerpflückt und weiterverwendet werden.

Kleiner Tipp für den Anfang: Öffne die Garkammer nicht zu oft, denn Temperaturschwankungen schaden dem Grillgut.

Viele Rezepte lassen das Pulled Pork klassischerweise in einem Brötchen landen. Über die leckeren Fleischstückchen kommt die würzige Barbecue Sauce und darunter liegt der Coleslaw (spezieller Krautsalat). Damit Dir bei der langen Garzeit nicht langweilig wird, hier zwei einfache Rezepte, damit Dein Pulled Pork den richtigen Rahmen erhält:

Schnelle Barbecue Sauce selbstgemacht

Für acht Portionen werden in einem Topf,

  • je 400 Milliliter Tomatenmark und Tomatenketchup,
  • 150 bis 200 Milliliter roter Balsamico,
  • 240 Gramm brauner Zucker,
  • 100 Gramm Honig,
  • acht Teelöffel Rauchsalz,
  • Pfeffer, Worcester Sauce und Knoblauchpulver,

verrührt. 30 Minuten leicht köcheln lassen. Abschmecken und fertig. Coleslaw Ein Weißkohl und zwei Karotten putzen und fein reiben. Dazu gesellt sich eine fein gewürfelte Zwiebel und ein Dressing, bestehend aus: Mayonnaise, Sahne, Apfelessig, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Zucker und zerstoßene Selleriesamen. Zieht der Salat ein wenig durch, wird er noch gehaltvoller.

Geschafft: Die Barbecue Party kann beginnen! Wir wünschen Dir viel Erfolg bei der Einweihung Deines neuen Barbecue Grills.

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